Archiv des Autors: Line5

Screenshot mit Werbevideo

LED-Banden Software 2016: Einfache Lösung für kleine Vereine

Eine neue Demo für Fußballvereine: So kann eine LED Banden Softwarelösung aussehen. In diesem einfachen Beispiel sind schon viele wichtige Features abgedeckt:

  • verschiedene Video-Playlists
  • Einblenden von Live Informationen (Freitext)
  • Einblenden der Spielernamen
  • Ereignisanzeigen bei Toren, gelben, roten und gelb-roten Karten inklusive Spielernamen
  • Anzeige der Zuschauerzahl

Zur Demo: LED Banden Software für Fußball Vereine

Assistenz Online Marketing gesucht ab Februar 2016

Ab 01.02.2016 suchen wir eine/n Assistenten/Assistentin für das Online Marketing eines Kunden in Form einer geringfügigen Beschäftigung am Standort Metropole Ruhr. Haben Sie Interesse? – Jetzt bewerben, per E-Mail an jobs@line5.tv!

Stellenanzeige Online Marketing (PDF)

 

Line5 auf der Best of Events - Westfalenhallen Dortmund, 20.-21. Januar 2016, Halle 4, Stand A18

Besuchen Sie Line5 auf der Best of Events 2016!

Seit 2002 statten wir unsere Kunden mit Lösungen für Besuchermanagement, Check-In und digitale Gästelisten aus. Diese Produkte stellen wir auch 2016 wieder auf der Dortmunder Messe Best of Events vor. Wir sind am 20. und 21. Januar 2016 in den Westfalenhallen vor Ort. Falls Sie einen Beratungstermin wünschen, freuen wir uns auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail. Gerne können Sie alternativ das Matchmaking Tool der Best of Events nutzen und direkt einen Gesprächstermin buchen.

Line5 auf der Best of Events - Westfalenhallen Dortmund, 20.-21. Januar 2016, Halle 4, Stand A18

Line5 auf der Best of Events – Westfalenhallen Dortmund, 20.-21. Januar 2016, Halle 4, Stand A18

Neu in diesem Jahr zeigen wir Ticketing-Lösungen von fluxcess, mit denen wir Sie beim Verkauf von Eintrittskarten für Ihr Event unterstützen.

MindMup – Neues Online Mindmapping Tool

Open Source Mindmapping Software MindMup

Open Source Mindmapping Software MindMup

Wer gerne Mindmaps erstellt, findet ein interessantes neues und erfreulicherweise kostenloses Tool auf www.mindmup.com. Mindmaps lassen sich problemlos im- und exportieren, die Bedienung ist kinderleicht. Die technische Realisierung ist State-Of-The-Art und nutzt die aktuellsten Browserfeatures. Ein spannendes Open-Source Projekt!

Karten für Visio

Auf den Microsoft Websites finden sich Landkarten für Microsoft (TM) Visio(TM). Die Installation ist einfach: ZIP-Datei herunterladen und in das entsprechende Verzeichnis entpacken, wie auf der Website beschrieben. Mit den Karten lassen sich Diagramme aller Art einfach erstellen. Auch wenn der Download seit 2009 verfügbar ist, ist er mit Visio 2013 kompatibel.

Screenshot von Visio mit Deutschlandkarte

Microsoft bietet Landkarten für die meisten Länder der Welt als Shapes für Visio(TM) an.

Captcha Gamification mit AreYouAHuman…

Eine spielerisch interessante Variante der lästigen CAPTCHAS gibt es jetzt bei Are You A Human – anstatt komplizierte Buchstabenkombinationen einzugeben muss eine kleine, spielerische Aufgabe gelöst werden. Beispielsweise einen Eisbecher mit Krokant bestücken, Aliens einem Planeten zuweisen oder einen Schnurrbart in ein Gesicht schieben.

Klingt kompliziert? – Keine Sorge, es ist wirklich einfach. Hier ein Beispiel:

VORHER: CAPTCHAVorher: CAPTCHA JETZT: Ein Spiel!Jetzt: Gamification CAPTCHA

(Grafiken: areyouahuman.com)

Interessant ist vor allem die Frage, ob diese neue Technik benutzerfreundlich genug ist, um sich durchzusetzen. Viele Internetnutzer haben Schwierigkeiten mit lästigen CAPTCHAs, bei denen unleserlicher Text entziffert und abgetippt werden muss. Die spielerische Alternative dürfte auf jeden Fall für willkommene Abwechslung sorgen. In der Standardversion ist CAPTCHA für Websitebetreiber derzeit kostenlos. Mehr Infos hier: http://areyouahuman.com/

Wer das System in Aktion sehen möchte, kann einfach einen Kommentar zu diesem Artikel schreiben – wir haben die Technik gleich integriert.

Für Techniker: Die Integration in vorhandene Systeme ist gut beschrieben und einfach möglich.

Firmennamen erzeugen – mit dem Wortgenerator

Auf der Suche nach einem Firmennamen oder Produktnamen kann der Line5 Wortgenerator helfen. Die Webapplikation nimmt mehrere Stichwörter entgegen und kombiniert diese zu – mehr oder weniger – passenden Wortkonstellationen.

Diverse Optionen ermöglichen unterschiedliche Ergebnisse, so können beispielsweise Vor- und Nachsilben angehängt werden, die Stichwörter nur teilweise verwendet und die Wortlänge der Ergebnisse eingestellt werden. Damit ist eine optimale Unterstützung für Brainstorming-Sessions gegeben.

Link: http://wortgenerator.line5.net

Twitter – ist das sinnvoll?

Über den Sinn eines Twitter Accounts gibt es durchaus geteilte Meinungen. Im folgenden Text stellen wir einige landläufige Argumente gegen die Nutzung von Twitter zusammen, betrachten aber auch die Vorteile.

Zu den häufigsten von meinen Kunden vorgebrachten Argumenten gehören:

  • Wozu ist denn so ein Twitter eigentlich gut?
  • Ich brauche kein Twitter. Das nutze ich nie, und meine Kunden auch nicht.
  • So etwas neumodisches brauchen wir nicht. Das geht auch ohne.
  • Ich möchte nicht über jeden Handschlag, den ich mache, die ganze Welt informieren.

Eine kurze Analyse ergibt: Alle diese Argumente sind zunächst nachvollziehbar. Somit stellen sie ein Marketing-Problem seitens Twitter dar. Der Ruf einer „Hype“-Firma steht dem Unternehmen offensichtlich in Bezug auf größeres Wachstum und höhere Nutzerakzeptanz im Weg.

Aber abseits von all den Vorurteilen, Sagen und Legenden, die sich um dieses „neumodische Tool“ ranken, stecken einige sehr spannende Konzepte dahinter, deren Relevanz auch von den stärksten Gegnern dieser Kommunikationsform nicht geleugnet werden kann.

Faktor 1: Minimalismus

Twitter-Nachrichten sind auf 140 Zeichen beschränkt. Das ist eine Menge, die man als Kunde in der Regel problemlos aufnehmen kann – bzw. als Marketing Experte seinen Kunden zumuten kann, ohne gleich zu nerven… solange man es mit der Anzahl dieser Kurznachrichten nicht übertreibt.

Ängste des Geschäftsführers, er müsse nach Erstellung eines Accounts jedes Geschäftsessen und jede Unterschrift twittern, oder seine Sekretärin würde sich jetzt nur noch mit Twitter beschäftigen, sind vollkommen unbegründet. In dichter Taktzahl gesendete Nachrichten würden aller Warscheinlichkeit nach niemanden interessieren und damit dem Unternehmen vielmehr schaden als nutzen. Wohldosiert angewendet dagegen kann man seinen Kunden durchaus „Frohe Ostern“ (und Weihnachten) wünschen, alle paar Wochen neue Produkte oder Aktionen ankündigen oder ein besonders spannendes, gerade abgeschlossenes Projekt verlinken.

Faktor 2: Echtzeit

Twitter-Nachrichten sind sofort für alle Leser sichtbar. Das ist für manche Anwendungen wie die Weihnachtsgrüße oder das Jobangebot nicht wirklich wichtig – bei den Neujahrsgrüßen wird es dagegen schon spannender – und interessant wird es spätestens auf den zweiten Blick für alle, die täglich mit ihrem Computer arbeiten oder eine Website betreiben.

Jeder, der E-Mails, Telefone oder andere strombetriebene Medien für seine tägliche Kommunikation nutzt, hat schon Ausfälle erlebt. Wie aber kommuniziere ich einen Ausfall der Telefonanlage an meine Kunden? Ein Problem im E-Mail System? Eine Störung der Website?

Twitter ist eine Möglichkeit, die mittlerweile von vielen großen Firmen für solche – noch vor einigen Jahren undenkbaren – Kommunikationstricks genutzt wird. Eine 140 Zeichen Nachricht – geschrieben in 30 Sekunden per mobilem Endgerät – informiert einen Großteil der Kunden, mit der Folge einer erheblichen Reduzierung der Anzahl eventueller Beschwerden.

Und plötzlich reden wir nicht mehr von einem hypigen Nerd-Werkzeug, sondern von einem professionellen Marketing- und Informations-Tool, das in Notfällen unbezahlbare Dienste erweisen kann.

Faktor 3: Unaufdringlich

Ein Newsletter oder eine Werbe E-Mail legen wir direkt ins Postfach des Kunden. Unsere Twitter-Nachrichten kann der Kunde abonnieren, abbestellen, archiviert anschauen und bei Bedarf weiterleiten. Aber es herrscht kein Lese-Zwang. Es entsteht eine angenehm ungezwungene Atmosphäre.

Sicherlich führt das dazu, dass wir weniger Abonnenten haben als bei einem Newsletter. Schließlich kann man im Newsletter den „Abmelden“-Link hervorragend so verstecken, dass ihn niemand findet. Gekoppelt mit einem Gewinnspiel steigt die Abonnenten-Zahl da schnell.

Abgesehen davon sollten wir unser Marketing aber so ansprechend, unsere Angebote so interessant und unsere Kommunikation so professionell gestalten, dass die Kunden unsere Nachrichten freiwillig abonnieren – was bei Twitter üblich ist. Twitter ist also ein Medium, das unaufdringliche, offene Kommunikation unterstützt und fördert.

Faktor 4: Vernetzung

Das Internet besteht aus Vernetzung. Kontakt- und Business Netzwerke, Website-und Freundes-Netzwerke, Firmen, Adressen und mobile Endgeräte – alles ist vernetzt. Bei genauerem Hinsehen hat sich das Internet diese Technik in der Realität abgeschaut, in der sie sich bekanntermaßen als äußerst hilfreich erwiesen hat.

Auch Twitter ermöglicht es, sich mit passenden Themen, Personen oder Firmen zu vernetzen – auf vollkommen einfache Art und Weise. Mitteilungen anderer User können abonniert werden, – transparent und für jeden sichtbar.

Zusammenfassung

Meiner Meinung nach hat Twitter trotz oder gerade wegen seiner Einfachheit eine Berechtigung zwischen all den anderen Kommunikationsmedien. Einige Funktionalitäten wären auf anderem Wege kaum zu realisieren, andere wiederum sind genial gelöst. Es ist durchaus eine Überlegung wert, ob man sich als Firma einen Twitter Account zulegt. Es hat sich in der Praxis als sinnvoll erwiesen, eine verantwortliche Person inklusive Vertretung dafür zu bestimmen, – in der Regel jemanden aus der Marketing- oder PR-Abteilung. So kann sichergestellt werden, dass der Account nicht einfach in Vergessenheit gerät. Zudem ist eine Aufnahme des Mediums in Kommunikationspläne für Notfälle empfehlenswert, sofern solche im Unternehmen existieren. Eine Online Marketing Agentur kann bei der Umsetzung helfen; grundsätzlich ist das alles aber auch in Eigenregie und mit internem Know-How möglich – in den meisten Firmen gibt es schließlich ausgewiesene Twitter-Experten, auch wenn das in der Regel nicht bis in die oberen Management Etagen bekannt ist.